Sportclub Worzeldorf 1949 e.V.

Der Sportverein im Nürnberger Süden

2. Spieltag Traumschläger

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Volleyball • Turnier •
Kreisliga 3 MixedSpieltermine

Bisher erfolgreichstes Auftreten

Der 2. Spieltag in der Kreisliga 3 verschlug die Traumschläger nach Ansbach. Als wir am Nachmittag die Heimreise antraten, hatten wir 6 Punkte, 6:0 Sätze und einen zufriedenen Trainer im Gepäck. Und Nicht nur zufriedenen war er, sogar gelobt hat er uns!

Traumschläger – Paulchens Schnattertanten   2:0 (25:15, 25:15)

Als wir in der Halle ankamen und den ersten Kaffee schlürften, war unser erster Gegner schon lange am Aufwärmen. Paulchen scheuchte seine Schnattertanten durch die Halle während wir noch gegen die Müdigkeit ankämpften. Als es dann endlich losging, waren wir jedoch hellwach und schnell erspielten wir uns einen komfortablen Vorsprung. Das Stellungsspiel, die Laufwege, der Einsatz, die Technik – es hat einfach gepasst. Im zweiten Satz kam dann auch unsere sichtlich nervöse Dauerurlauberin aus Spanien zum Einsatz, die aber trotz Trainingsrückstand ein gutes Spiel ablieferte. Wir spielten weiterhin konzentriert, ließen uns nicht auf die sonst einsetzende „des-baßd-scho“-Mentalität ein und holten den ersten Sieg des Tages.

Traumschläger – Netzflüsterer 2:0 (25:13, 25:13)

Das zweite Spiel folgte gleich im Anschluss gegen die bis dahin sieglosen Netzflüsterer. Wir spielten von Beginn an, ohne unsere schon erwähnte „des-baßd-scho“-Mentalität und gewannen wieder 2:0.

Traumschläger – Psycho Bruck 2:0 (25:20, 25:18)

Nach zwei Spielen hatten wir 4:0 Sätze und 100:56 Punkte auf dem Konto und Selbstvertrauen für die größte Aufgabe des Tages gesammelt. Unseren letzten Gegner konnten wir beobachten, als wir für das dritte Spiel die Schiedsrichter stellten. So ging es danach ins dritte Spiel gegen Psycho Bruck, die nach dem ersten Spieltag Platz 1 belegten. Durch eine couragierte Leistung erkämpften wir den ersten Satz mit 25:20. Im Mittelabschnitt blockten wir dabei drei Angriffsbälle des Gegners am Stück, was bei diesem auch zu einem kleinen Psycho-Bruch führte. Den zweiten Satz begannen wir dann aber doch mit der uns schon vertrauten „des-baßd-scho“-Taktik. Nach einem frühen Rückstand war dies auch die einzige Phase, in der unser Trainer nicht zufrieden war. Die Standpauke von ihm kam folgerichtig und zur rechten Zeit! Danach lief es wieder wie in den fünf Sätzen vorher: Saubere Annahme, präzises Stellen und erfolgreiche Angriffe. Der Lohn war der hart umkämpfte Sieg gegen den vermeintlichen Favoriten.

Diesen erfolgreichen Spieltag ließen wir voller Stolz und Freude danach in der Innenstadt bei Schäufele und zwei ¼ Enten – es gab nur eine halbe – ausklingen. Der Lohn für die Leistung war neben dem zweiten Tabellenplatz vor allem das Lob unseres Trainers.

Autor: Andrei


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