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Am 11.11. fand der erste Spieltag für die
Traumtänzer in Postbauer Heng statt. Nun sollte sich erweisen, was
wir im Trainingslager gelernt hatten.
In voller Besetzung (Roland, Nico, Sascha und Sven
bei den Männern, Christine, Eva und Jeannette bei den Frauen) trafen
wir super pünktlich in der Halle ein. Nicht alle waren
ausgeschlafen, denn am Abend vorher waren wir bei einem
Mannschaftsmitglied der 2. Mannschaft eingeladen um in seinen
Geburtstag rein zu feiern.
Wie immer war unser treuester Fan Wojtek mit dabei
und unterstützte uns tapfer und jederzeit hörbar - unser einziger
Fan gegen teilweise 10 Anhänger der Gegner, eine wirklich gute
Leistung! In diesem Jahr haben wir ihn offiziell zum Teamfotografen
ernannt (siehe Bilder).
Unser erstes Spiel gegen die Betablocker
war leider (wie in so vielen Jahren vorher auch) nicht gerade mit
Erfolg gekrönt. Wir besiegten uns eher selbst und wurden vom Gegner
darin auch noch tatkräftig unterstützt.
Das zweite Spiel gegen Rudis Resterampe
folgte direkt darauf. Für Sven war es das erste Spiel mit uns als
Mannschaft. Nach anfänglichen Abstimmungs-schwierigkeiten im Angriff
- auch eine Stellerin muss sich erst an einen neuen Mittelangreifer
gewöhnen - lief alles gut. Wir holten auf, kämpften um jeden Ball
und gewannen den ersten Satz recht deutlich. Im 2. Satz war
eigentlich alles klar, bis der Punktestand 23:19 erreicht war. Dann
kam der Bruch. Als wollten wir den Satz gar nicht gewinnen ging die
Annahme daneben, die Stellerin und der Angriff taten ein Übriges und
der Gegner holte auf. Beim Stand von 24:24 platze endlich der Knoten
und mit einem wundervollen Angriff beendete Roland das Spiel.
Im dritten Spiel gegen Läufer 7
war wieder Nico in der Mitte. Inzwischen ausgeschlafen machte er
wichtige Punkte in diesem vor allem im zweiten Satz hart umkämpften
Spiel. Aber auch die Damen machten mit ihren Angriffen Punkte. Und
Sascha, der auf der Position 4 spielte und an diesem Tag die
schwierigsten Bälle gestellt bekam, machte seine Sache prima und zog
oft den Block auf sich. Den letzten Angriff brachte mal wieder
Roland im gegnerischen Feld unter.
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